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Wenn Ihre EDV-Anlage plötzlich nicht mehr das macht was sie soll, liegt meinst ein Virenproblem vor. Sollten Sie sich erst ab diesen Zeitpunkt für eine Virenprüfsoftware entscheiden, macht es wenig Sinn diese noch während einer Infektion aufzuspielen. Denn, ist ein Schädling einmal auf dem System aktiv, kann er fast nach Belieben schalten und walten.
Link: Viren im Netz |
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| Kategorie /
DSS - News |
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| W32.Blaster.Worm | | Von Admin |
| Samstag, 27-September-2003, 13:32:27 MEZ |
1121 Klicks |
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Benutzen Sie als Betriebssystem Microsoft-Windows 2000 oder XP? Surfen Sie mit einem Modem und es lässt sich plötzlich nicht mehr mit der Maus oder mit einen Tastaturbefehl ausschalten? Macht Ihr Computer besonders nach der Einwahl im Internet was er will?
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| Höchstwahrscheinlich basieren diese Störungen auf das Vorhandensein eines kleinen digitalen Parasiten. Er ist Vertreibern von Virensoftware bereits bekannt und sein Name lautet W32/Lovsan.worm.a [McAfee], Win32.Poza.A [CA], Lovsan [F-Secure], WORM_MSBLAST.A [Trend], W32/Blaster-A [Sophos], W32/Blaster [Panda] oder Worm.Win32.Lovesan [KAV].
Sie können diesen „Störenfried“ ausfindig machen indem
Sie den Taskmanager öffenen und nachschauen ob ein Eintrag msbaster.exe existiert. Wenn Sie eins von den in der Einführung genannten Betriebssysteme nutzen
und den Wurmeintrag nicht vorfinden haben Sie sicherlich eine gute Virensoftware
oder die nötigen Patches von der Microsoftseite eingespielt. Wenn Sie
den Eintrag jedoch finden hat Digital Service Stuttgart einige seriöse Links zusammengestellt
die das Problem bezüglich des Blaster-Wurmes abhandeln.
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